5. Meditative Konzentration
Wenn man
nur die Paramitas 1 - 4 übt, nicht aber Meditation ---> Aufgewühltheit
---> störende Gefühle schlagen Wunden in den Geist
Ohne Meditation ---> keine
übersinnliche Wahrnehmung ---> kein Nutzen für die fühlenden
Wesen
Ohne Meditation
wird sich die analytische Erkenntnis nicht einstellen.
Umgekehrt: mit Meditation
---> analytische Erkenntnis --->Geistesruhe ---> störende Gefühle
werden beseitigt ---> Sehen, wie die Dinge wirklich sind ---> Entwicklung
von Bodhisattvanatur
Intrinsiche Natur
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Ablenkung vermeiden
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Definierende Charakteristika
dieser Aufgewühltheit: Kinder, Partner, Umgebung, Besitz
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Ursachen der Aufgewühltheit
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Anhaftung an fühlende
Wesen
-
Anhaftung an Besitz (Nahrung
oder Geld)
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Anhaftung an Reputation
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c. Nachteile der Aufgewühltheit
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Körper, Rede und Geist
werden nicht moralisch gefestigt
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Störende Gefühle
beherrschen einen
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Neigung zu Plappern
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d. Typisch für Absonderung:
Freiheit von weltlichen Belangen
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e. Qualitäten der Absonderung
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Höchster Respekt für
die Buddhas
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Unzufriedenheit mit Samsara
(zyklische Existenz)
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Das Ruhen im med. Gleichgewicht
wird immer besser
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Gedanken unterbinden (dies
ist der konsequente zweite Schritt nach der Absonderung)
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Freiheit von vier Maras
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Klesha-Mara (Gier, Hass und
Verblendung)
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Skandha-Mara (Wiedergeburt
aufgrund verschleierten Bewusstseins)
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Mrtyupati-Mara (Herr des
Todes ---> keine Kontrolle mehr über Ereignisse, die beim Tod geschehen)
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Devaputra-Mara (Anhaftung
an verschiedene Ebenen aus denen bedingte Existenz besteht)
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Zerstreuung überwinden
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a. Gegenmittel für Begierde
---> Kontemplation des Abstoßenden
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36 unreine Substanzen des
Körpers
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Leichenfeldbetrachtungen
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b. Gegenmittel für Zorn
---> Metta und Karuna
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c. Gegenmittel für Ignoranz
---> Kontemplation des bedingten Entstehens
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Bedingtes Entstehen mit 24
Niddanas
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6-Elemente-Praxis
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d. Gegenmittel für Neid
---> Mauern einreißen (Gleichheit zwischen Dir und anderen besteht
im Wunsch nach Glück und Leidfreiheit)
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e. Gegenmittel für Stolz
---> Perspektivwechsel, Naikan
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Bekenntnis von Fehlern (bei
sich)
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Lob des Guten (bei anderen)
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f. Wenn alle etwa gleich
Gliederung
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meditative Konzentration
des glückseligen Verweilens auf sichtbaren Objekten
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meditative Konzentration,
die Qualitäten schafft
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meditative Konzentration,
die zum Nutzen der fühlenden Wesen erfolgt
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definierende Charakteristika
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keine Überreste gedanklicher
Konzepte
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einspitzig
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non-dual
Benennung der vier dhyanas:
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1. gedankliche Analyse (citt´ekagatta,
vitakka, vicara, piti, sukha)
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2. angenehme Zustände
(citt´ekagatta, piti, sukha)
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3. Erfrischung durch Freude
(citt´ekagatta, sukha)
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4. meditatives Gleichgewicht
(citt´ekagatta, upekkha)
Resultat
Langfristig ---> Erleuchtung
Kurzfristig --->
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