VIRIJA
Wer faul ist, handelt
nicht zum Nutzen anderer und erreicht auch keine Erleuchtung.
Fleiß
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Entwicklung positiver Qualitäten
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sich von den weltlichen Dingen
befreien
Fleiß ist die Freude
am Tugendhaften (und das einzige Gegenmittel zur Faulheit)
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a) Faulheit aus Gleichgültigkeit
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1. F. des Überdrusses
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2. Schläfrigkeit
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3. Bequemlichkeit
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4. Neigung zu viel zu schlafen
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5. Anhaftung an Freuden geistiger
Untätigkeit
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b) Faulheit aus Mutlosigkeit
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man hält sich für
so unbedeutend, dass man weder Fleiß aufbringen noch Erleuchtung
erreichen kann
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aber: selbst Fliegen haben
Buddhanatur, dann wirst doch Du es schaffen!
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c) erniedrigende F.
= Anhaften an Untugenden
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Anhäufen von Besitz
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Unterdrücken von Feinden
Gliederung
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a) rüstungsgleicher
Fleiß (höchste Motivation) – bodhisattvamäßig
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b) Fleiß der Anwendung
(mittelmäßig)
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Anstrengung, um störende
Gefühlen zu entsagen
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Anstrengung um Tugenden zu
vervollkommnen
dies muss fünf Gesichtspunkten
genügen
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1. andauernd
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2. vertrauensvoll
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3. unerschütterlich
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4. nicht umkehrbar
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5. ohne Stolz tätig
sein
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c) Fleiß der Nicht-Selbstzufriedenheit
(Grundlage)
Ausweitung
Fleiß wird vermehrt
durch
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ursprüngliche Weisheit
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analytische Erkenntnis
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Widmung der Verdienste
Vervollkommnung
Wird vollendet durch Übung
von Leerheit und Mitgefühl
Wirkung
Langfristig --> Erleuchtung
Kurzfristig --> höchste
Freuden bedingter Existenz
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