Die Paramitas
Reihenfolge der Paramitas:
vom Geringsten zum Höchsten, verbunden mit dem Zielen der Paramitas:
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Großzügigkeit
---> beseitigt Armut
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Sila
---> schafft Coolness
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Geduld
---> lässt uns Ärger ertragen
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Ausdauer
---> ermöglicht Übung im Erhabenen
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Med. Versenkung
---> Geist gerichtet halten
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Analytische Erkenntnis
---> das Endgültige
2. SILA
Die Paramita des ethischen
Verhaltens besteht aus
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Dem Aspekt von Fehlern und
Qualitäten
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Intrinsiche Natur
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Gliederung
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Definierende Charakteristika
der einzelnen Arten ethischen Verhaltens
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Ausweitung
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Vervollkommunung
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Wirkung
Aspekt von Fehler und
Qualitäten
Es folgen Zitate aus Sutras:
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Wer Dana übt, aber nicht
Sila, wird nicht im Reich der devas oder Menschen wiedergeboren.
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So wie ein Blinder keine
Formen sehen kann, ebenso wenig kann jemand den Dharma sehen, wenn es ihm
am ethischen Verhalten fehlt.
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Durch ethisches Verhalten
vermeidet man die acht ungünstigen Umstände
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Geburt als Höllenwesen
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als hungriger Geist
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als Tier
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als Barbar
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als Deva
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falsche Sichtweisen zu haben
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in einem Gebiet oder einer
Zeit geboren zu sein, wo der Dharma nicht bekannt ist
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ein Idiot zu sein
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durch ethisches Verhalten
erlangt man völlig reine Qualitäten, die einen schnell die meditative
Konzentration erreichen lassen
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wer vollständig auf
die Einhaltung der Silas achtet, dessen Wunschgebete werden sich alle erfüllen
Intrinsiche Natur
Die Essenz der Ethik sind
vier Qualitäten:
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richtiges Annehmen eines
entsprechenden Gelübdes, das einen jenseits leidhafter Zustände
führt.
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eine völlig reine Motivation
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dass ethisches Verhalten
wieder hergestellt werden muss, falls es verletzt worden ist
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darum, dass man es, indem
man ihm gegenüber Respekt erzeugt und diesbezüglich in Achtsamkeit
verharrt, nicht beeinträchtigen soll
Gliederung
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Gelübde des ethischen
Verhaltens ---> festigt den Geist
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ethisches Verhalten umfasst
alle Tugenden --->Reife des Bewusstseinsstroms
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ethisches Verhalten bringt
Nutzen für alle Wesen --->hilft allen Wesen
Definierende Charakteristika
der einzelnen Arten ethischen Verhaltens
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Allgemein (bezüglich
der Motivation)
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Nicht aus Furcht vor schlechter
Wiedergeburt
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Nicht um eine gute Zukunft
zu erreichen
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Sondern zum Nutzen aller
Wesen
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Speziell: Dharmakirtis vier
fundamentale Sünden
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Sich selbst (aus Anhaftung
an Reichtum und Ehre) zu rühmen
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Geiz gegenüber Hilflosen
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Wenn man durch andere entlarvt
wurde, nicht darauf zu hören sondern – anscheinend wütend – andere
wegen vermeintlicher Vergehen zu beschuldigen (= zum Gegenangriff übergehen)
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Das Mahayana aufzugeben während
man den Anschein erweckt, als vertraue man dem Dharma
Für das Praktizieren
sind 13 Punkte wichtig zu wissen:
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Sich an bedeutungsvollen
Handlungen zu beteiligen
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Leiden der fühlenden
Wesen zu lindern
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Diejenigen, die die Methoden
nicht kennen, um sich vom Leiden zu befreien, darin zu unterrichten
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Denen zu helfen, die Information
und Arbeit zu suchen
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Auf die Furchtsamen achten
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Die Belehrungen des Dharma
zu sammeln
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In einen harmonischen Geisteszustand
einzutreten
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Freude an vollkommen reinen
Qualitäten zu entwickeln
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Vollkommen mit den störenden
Gefühlen abzuschließen
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Seine magischen Kräfte
nicht preiszugeben
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Nach dem letztlich guten
zu streben
Ausweitung
Was die Ausweitung des
ethischen Verhaltens anbelangt, so wird es vermehrt durch
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Ursprüngliche Weisheit
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Analytische Erkenntnis
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Widmung des Verdienstes
Vervollkommnung
Die Vervollkommnung des
ethischen Verhaltens entsteht
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Durch Entwicklung von Mitgefühl
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Einsicht in die Leerheit
alle Phänomene
Wirkung
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Kurzfristig:
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Wiedergeburt als Mensch oder
Gott
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Erfährt Verehrung und
Respekt
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